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01 Anreise

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Impressionen

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Reisebericht 10.06.2016


Anreise „Chapter“ Tremsbüttel

1053 KM Tremsbüttel - Hamburg - Hannover - Kassel - Würzburg - Füssen - Reute - Fernpass - Innsbruck - Brenner - Klausen - Wolkenstein

11 Stunden vor dem geplanten Aufbruch beginnen Hauke und ich mit dem Verladen der Motorräder. Eigentlich alles kein Problem, da wir ja schon vor ein paar Tagen ein „Probeverladen“ veranstaltet haben. Leider habe ich anschließend den Anhänger noch ein wenig umgebaut, um für die neue GS optimierte Verzurrpunkte anzubauen. Deshalb muss die GS die Seite wechseln und jetzt links auf dem Anhänger parken. Kann ja nicht wirklich zu größeren Problemen führen! Hätte auch klappen können, wenn wir zuerst Trumphi verladen hätten – haben wir aber nicht. Insgesamt dauert das Verladen knapp 2 Stunden und neben dem erwarteten Abbau des Handprotektors der GS muss schließlich auch der Lenker gelöst werden. Dass es auch anders und schneller geht, sehen wir in Wolkenstein bei der Abreise: Erst Trumphi verladen und festzurren und dann die GS! Wird also nächstes Jahr so gemacht und gut!

Um 4 Uhr hätte mein Wecker geklingelt. Ich wird jedoch um 3:59 Uhr wach. Wecker ausstellen und ab ins Bad. Nach dem Frühstück (ja, ich kann auch um kurz nach 4 Uhr schon was essen!) kontrolliere ich noch mal den Anhänger und die Verzurrung der Möppis. Hauke kommt samt Auto um kurz vor 5 Uhr um die Ecke, kontrolliert kurz den Anhänger und die Verzurrung der Möppis, hat nichts auszusetzen und kuppelt den Anhänger an. Los geht es bei relativ gutem und trockenem Wetter. Staufrei kommen wir durch. Das einzige, das ein wenig nervt, ist das leichte Brummen, das offensichtlich vom Anhänger kommt. Ach, ich vergaß, natürlich auch das leichte gelegentliche Quietschen meiner Wasser-Six-Packs! Bei einem Halt stellt Hauke dann fest, das die Radlager des Anhängers ein wenig Spiel haben. Unschön, sollten wir im Auge haben! Ab hier nervt das Brummen noch mehr! Zumindest mich! Füi Hauke sind die Wasserflaschen allerdings deutlich schlimmer – im nächsten Jahr muss ich sie „geräusch-dicht“ verpacken oder zu Hause lassen!

Getankt wird natürlich noch mal in Deutschland. Kurz runter von der Autobahn und auf einem Autohof tanken. Während ich die Tanksäule anpeile, werden wir von hinten angehupt! Es gibt gefühlte 100 Tankstellen auf der Strecke – und wir treffen auf dieser auf Benno und Olli! Großes Hallo und Tanken. Da auch Trumphi noch den etwas günstigeren deutschen Sprit bekommen soll, wird nach der Autobetankung auch noch schnell Trumphi aufgefüllt. Das gefällt nicht jedem, der hinter uns an der Zapfsäule steht!
Klar, dass wir nach dem Tanken im Klein-Konvoi weiterfahren. Netterweise verzichtet Hauke auf dem Brenner drauf zu überholen! Wir dürften ja, aber der Schwerlasttransport von Benno und Olli nicht. Fairness ist allerdings nicht jedermanns Sache! An der Mautstation in Klausen werden wir von Benno gnadenlos „verheizt“. Er erwischt eine Fahrspur mit Service, Hauke eine SB-Spur. Folglich kommen Hauke und ich „nur“ als Zweite am Hotel an. Abladen, Zimmer beziehen und dann das leckere Essen von Franz genießen. Endlich angekommen! Und morgen zeige ich der GS ihr neues „Spiele-Paradies“!

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Reisebericht 10.06.2016


Anreise (Olli und Benno)

Olli und ich haben ja schon am letzten Sonntag unsere Maschinen verladen. Wir sehen unserer Abfahrt also ganz entspannt entgegen. Am Vorabend unserer Abfahrt packe ich meine Sachen und verstaue diese teilweise in den Koffern meines Möppis. Der Rest wird zum Verladen ins Auto in die Garage gestellt.

Olli hat sich schon frühzeitig auf den Weg gemacht und war somit schon um 05.45 Uhr bei mir in Vechta. Als das Garagentor hoch ging, hatte Olli umgehend ein Smiley auf dem Gesicht. Ich hatte beide Maschinen mit einem Anhängeschild "Fahrzeug fertig zur Abholung" versehen. TassKaff geht immer und die Zeit nehmen wir uns auch. Fast pünktlich geht es dann um 06.08 Uhr (!) los. Wir freuen uns.

Kurz nach 09.00 Uhr machen wir unsere 1. kurze Pause auf einem Parkplatz. Dilek hat so leckere Köstlichkeiten für die Reise vorbereitet. An diese Stelle ganz lieben Dank Dilek.

Wir haben uns dann noch kurz mit einem Pärchen unterhalten, die auch auf den Weg in den Urlaub waren und bei uns am Tisch saßen. Naja, Olli und ich saßen eigentlich nicht, denn wir waren froh, daß wir ein wenig stehen konnten. Und schon geht es weiter Richtung Süden.

Gegen 14.00 Uhr kommt die nächste Tankpause, aber die Story hat Michael ja oben schon erzählt.
Um 18.00 Uhr kamen Olli und ich dann als ERSTER beim Hotel in Wolkenstein an. Sorry Tremsbüttel-Jungs.

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Bildergalerie 10.06.2016

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Zu den Vorbereitungen.
Zum nächsten Tag.

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