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09 So`n büschen rumbudschern ! 19.06.2015

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Impressionen

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Reisebericht 19.06.2015


So ´n büschen rumbudschern!

KM 138 (Hotel – Sella – Pordoi – Falzarego – Giau – Fedeia – Sella - Hotel)
Höhenmeter: 4.692 m und natürlich auch wieder runter

Ich habe gestern Abend schon mal mit dem Packen begonnen. War an sich ´ne gute Idee. Leider habe ich dabei allerdings auch schon Sachen verpackt, die ich heute noch brauche. Klar, dass ich sie in der letzten Tasche ganz unten finde! Zum Frühstück schaffe ich es aber trotzdem noch pünktlich. Obwohl wir uns heute gefühlt sehr viel Zeit lassen, sitzen wir doch um 9:15 Uhr auf den Möppis. „Auf dem Sella gibt es einen reinen Motorrad-Parkplatz – nach Marken sortiert – da will ich hin“ kommt von Benno. Also die paar Meter bis dahin, „markengerecht“ geparkt, soweit das möglich ist („Trumphi“ hätte eigentlich weiterfahren müssen), ein paar Fotos und dann die Idee, man könnte ja auch hier schon mal einen Cappu nehmen. Also den Eingang gesucht, gefunden, und dann die Nase blutig gestoßen. „Hat noch zu“ stellt Manni trocken fest. Also die luxuriösen Parkplätze wieder aufgeben und über Sella zum Pordoi. Die haben bestimmt auf. Bei Sonne schmeckt der Cappuccino dort hervorragend und die - nach insgesamt doch schon knapp 21 KM - wohlverdiente Pause zieht sich entsprechend.

Nächster Cappuccino am Falzarego! Hoffentlich schaffen wir es bis dahin, ohne zu verdursten! Das sind nämlich über 30 KM am Stück! Mit letzter Kraft wird aber auch dieses Ziel erreicht. Von diesem Erfolg berauscht nehmen wir uns jetzt die anspruchsvolle Route zum Giau vor. Sind zwar nur gut 20 KM, aber die haben es in sich. Oben angekommen wird einstimmig auf einen weiteren Cappu verzichtet. Ich vermute, wir waren einfach zu geschwächt für den Weg zum Tresen.

Am Fedeia gönnen wir uns dann eine ausgedehnte Mittagspause. Speckplatte und Spaghetti Carbonara – lecker und unbedingt notwendig, um den Rest des Tages zu überstehen. Immerhin haben wir bis hierhin schon 105 KM abgespult. Und dies ist erst unsere 4. Pause! In Arles müssen wir dann noch mal tanken, um den letzten Aufstieg zum Sella zu schaffen. Dort oben gibt Olli noch mal den Kellner – einhändig und trotzdem ohne Fußbad. Einfach toll! Ab jetzt geht es nur noch bergab – zurück zum Hotel. Die Möppis müssen verladen werden.

Im Tal sind dann doch ziemlich angenehme 25 Grad – genau richtig zum Verladen. Alle anderen ziehen sich eben um, ich nicht. Das bisschen verladen! Wenn ich nächstes Jahr wieder in der Rukka-Hose verladen will – zwingt mich zum Umziehen! Was war mir warm, aber sagen konnte ich ja nichts. Das Verladen ging insgesamt dieses Mal dann auch nicht so flüssig, weil wir die Anhänger hin- und her getauscht haben. Auf dem Hinweg hatten Hauke und ich auf einem großen Anhänger Ollis „Trude“ mit dabei. Den großen Anhänger nimmt jetzt die Vechta-Gruppe und Hauke und ich den kleineren Anhänger von Benno. Der ist zwar super, aber irgendwie finden Hauke und ich nicht die völlig richtigen Zurrpunkte. Entweder die Fazer steht schief, oder Trumphi. Irgendwann steht dann aber scheinbar alles gerade und fest und wir konnten zum Bierchen übergehen.

Das letzte Abendessen von Franz für dieses Jahr war nochmal super lecker. Leider mussten wir uns danach schon von Greta verabschieden. Mit Adriana und Franz haben wir dann noch das eine oder andere geistige Getränk auf der Terrasse zu uns genommen und die Abrechnung gemacht. Da wir morgen früh schon um 6 Uhr loswollen, werden wir die beiden nicht mehr sehen. „Du hast am meisten ausgegeben“ ist der Kommentar von Adriana, als sie mir meine Rechnung fertigmacht. Im Hotel stimmt das offensichtlich, dafür bin ich bei Cappus auf den Pässen eher gut weggekommen – passt also!

Schließlich ist es Zeit, sich zu verabschieden. Ich denke, dass wir schon bei der Verabschiedung sicher waren, dass wir wieder kommen werden. Das war eine tolle Woche in einem tollen Hotel mit noch tolleren Gastgebern.
Sind ja nur noch knapp 360 Tage bis zur nächsten Cappuccino-Tour –Gott sei Dank!

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Unsere heutige Tour:

19 2015

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Bildergalerie 19.06.2015

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