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10 Rückfahrt

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Impressionen

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Reisebericht 08.06.2013


Rückreise Tremsbüttel-Gruppe

„Och nee“ ist das Erste, was ich beim Aufwachen denke. Die Woche ist schon wieder um, es ist „Reisetag“! Gestern Abend habe ich noch gepackt und schon einen Großteil des Gepäcks im Auto verstaut. Jetzt habe ich nur noch eine Tasche nach unten zu bringen und erledige das noch vor dem Frühstück. Auf dem Parkplatz stehen etliche Gespanne aus Zugfahrzeug und Motorradanhänger. Drumherum wuseln die jeweiligen Fahrer und kontrollieren zum x-ten Mal die Verzurrung. Natürlich mache ich das auch, obwohl ich weiß, dass Hauke mit Sicherheit auch schon dran war!

Das leicht vorgezogene Frühstück nutzen neben uns auch die anderen Gruppen. Man will so zeitig, wie möglich, über den Brenner, um möglichen Staus zu entgehen. Obwohl wir den selben Plan haben, wird in Ruhe gefrühstückt! Gegen 8.00 Uhr verabschieden wir uns erst von Thomas und Evelin und dann von Benno und Olli. Gut 1.200 KM haben wir vor uns!

Das Wetter und der Brenner zeigen sich von ihrer besten Seite. Im Gegensatz zu Benno und Olli überholen Hauke und ich mit unserem „leichten Gepäckanhänger“ legal auf dem Brenner und kommen Stress- und Staufrei an die Mautstelle in Sterzing. Hier gibt es dann noch etwas zum Lachen: Eine der Durchfahrten ist nicht besetzt. Das erkennt jeder an der roten Ampel. Jeder, bis auf einen, der mit Transporter und Anhänger in die enge Einfahrt rauscht. Vermutlich hat er sich noch gefreut, dass er mit dieser Aktion ca. 10 – 15 Autos überholt hat. Die Freude war aber nur von kurzer Dauer! Als Hauke und ich neben ihm durchfahren, ist er gerade krampfhaft dabei, sein Gespann zurück zu setzen. Eigentlich hätten wir ihm dabei gern noch einige Zeit zugesehen …

Bis München läuft alles glatt. Allerdings zeigt das Navi Stau in Richtung Nürnberg an und gibt uns als Alternative eine Route durch München vor. Die nehmen wir und kommen überraschend gut voran und sind schnell wieder auf der Autobahn. Kurz hinter München wird getankt und ich übernehme das Steuer. Bei Nürnberg erwischt uns dann noch ein heftiger Platzregen. Gut so, da wird der erste Dreck schon mal von den Möppis gewaschen! Der Rest zieht sich. Wir haben zwar keinerlei Stau, aber wenn man eine Strecke häufiger fährt, kennt man jeden Baum an der Straßenseite und weiß natürlich auch immer, wie lange es noch bis zum Ziel dauert!

Kurz vor 22.00 Uhr erreichen wir dann den heimischen Hof in Tremsbüttel. Das Gepäck wird noch ausgeladen und die Gurte der Motorräder gelöst. Abladen werden wir aber erst morgen, obwohl … eigentlich könnten wir den Anhänger auch so stehen lassen:

Die Cappuccino-Tour 2014 ist ja schon bald!

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Reisebericht 08.06.2013


Rückreise Niedersachsen-Gruppe

Um 07.30 Uhr, ein wenig früher als sonst, ging es zu unserem letztem Frühstück im Hotel, denn wir wollten/mußten uns um 08.00 Uhr auf den über 1000 Km langen Weg nach Vechta machen, da wir geplante 12 Stunden Fahrt vor uns hatten.
Erstaunlich schnell verlief die Fahrt über den Brenner. Das kenne ich auch anders. Oder liegt das daran, dass ich die Staus immer nur mit Hauke hatte ? Dann fahr ich in Zukunft lieber mit Olli.
Jaja, kleiner Bruder, nun heul mal nicht. Ich habe dich auch lieb.

In gleichbleibendem Tempo fuhr Olli sein Auto über die Piste und vollkommen in die schönen Erinnerungen der erlebten Momente versunken, schlief ich langsam, aber sicher ein und schnorchelte so vor mir her. Olli machte sich gerade Gedanken darüber, dass er doch die Bluetooth-Einrichtung/Freisprechanlage seines Handy`s ausschalten sollte, denn diese würde mich bei einem Anruf unsanft aus dem Schlaf holen. Aber lieber Olli, du warst nicht schnell genug, den um 10.59 Uhr klingelte und vibrierte mein Telefon in der Hosentasche. Ich war ganz schnell wach. Helga rief an, um uns mitzuteilen, dass sie einen Kuchen für uns gemacht hat und wollte wissen, wann wir wohl in Vechta sein werden. Wir schauten auf`s Navi. Das sagte 18.00 Uhr. Aber habe ich gesagt, dass wir gegen 20.00 Uhr da sein werden. Nach einem Tankstopp und 2 kürzeren Pausen waren wir dann um 19.30 Uhr in Vechta.

Damit Olli schneller nach Hause kommt und ich meinen Anhänger für die nächste Woche verliehen habe, wurde beide Maschinen in Vechta abgeladen und Olli`s Trude ist trocken und sicher im Carport bis zur Abholung aufgehoben.

Nach Helga`s Kuchen und einem Kaffee ging es auch für Olli auf die letzten 120 Km nach Grasberg, wo er gegen 23.00 Uhr ankam.

An dieser Stelle ist dir, lieber Olli, nochmals ganz herzlich für die Autofahrt gedankt. Hat mir Spaß gemacht und ... jederzeit wieder !

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Bildergalerie 08.06.2013

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