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01 Anreise

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Impressionen

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Reisebericht 17.06.2011


Anreise Autoreisezug

Am frühen Morgen suche ich meine Sachen zusammen, belade mein Möppi und dann geht es endlich los. Da ich mich für die Anreise mit dem Autoreisezug entschieden habe, fahre ich zur Verladestation nach Hildesheim, aber querfeldein ! Dabei habe ich einige schöne Ecken kennengelernt. Natürlich war ich in Hildesheim vile zu früh, wie mir eine freundlichen Bahn-Angestellte bestätigte. "Die Verladung beginnt erst um 17.30 Uhr und der Zug fährt erst um 19.00 Uhr.
"Jane, is klar, steht ja auch auf den Bahntickets, aber ich will jetzt schon weg.
Um die Zeit noch sinnvoll zu nutzen, habe ich dann auf den Weg in den Harz gemacht: Zunächst nach Goslar zum Kaiserpfalz und dann zum "Windbeutelkönig" nach Altenau. Da hab ich es mir zunächst einmal gut gehen lassen, bevor ich mich wieder auf den Weg nach Hildesheim gemacht habe. Pünktlich zur Verladung. Dank hilfreichem Bahn-Personal, die freundlich und nett alle Informationen gaben und beim Einfahren halfen, war die verladung innerhalb weniger Minuten erledigt. Dann ging es zum Zug, der eigentlich um 19.00 Uhr abfahren sollte. Es sollte anders kommen: Zunächst kam die Anzeige, daß der Zug 60 Minuten Verspätung hat. Daraufhin sind einige Gäste wieder weg vom Bahngleis und haben sich in die Stadt begeben. Dann kam aber doch der Zug, die Anzeige signalisierte nur noch 20 Minuten Verspätung, aber wir konnten nicht abfahren, da ja noch einige Mitreisende in der Stadt waren. Also warten ... Dann war das Abfahrtsignal defekt. Gegen 20.00 Uhr ging es dann aber los. Nachdem ich mein Abteil (alleinige Nutzung !) ausgesucht habe, ging es kurz danach ins Bett.

Was Hauke und Michael jetzt wohl machen ? Die beiden dürften auch schon unterwegs sein.

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Reisebericht 17.06.2011


Zu meinem ersten Motorradurlaub in die Dolomiten habe ich für die Hinfahrt mit Auto und Motorradanhänger eine Zwischenübernachtung im Pfronten (Allgäu) gebucht. Los ging es am 16.06.2011 gegen 4:00 Uhr über Landstraßen von Vechta nach Herford und von dort auf Autobahnen über Kassel, Würzburg und Ulm nach Pfronten. Um 13:00 Uhr hatte ich die 720 Km zurück gelegt. Vor dort wollte ich am nächsten Tag mit dem Motorrad eine ausgearbeitete Tour von 320 Km zum Zielort fahren. Das Auto mit Anhänger hätte ich für die Urlaubswoche beim Hotel stehen lassen können. Der Wetterbericht sah für die folgende Nacht und den nächsten Tag sehr schlecht aus. Daher blieb das Motorrad auf dem Anhänger. Der Wetterbericht hatte recht und ich nahm am Morgen die letzten Kilometer nach Welschnofen über Landstraßen in Angriff. Zuerst den Fernpass Richtung Imst, an Serfaus vorbei, über Nauders nach Meran und von dort nach Bozen zum Zielort. Dort schnell das Zimmer beziehen, Motorrad abladen und umziehen für die erste kleine Tour. Die Anderen unserer Gruppe waren separat angereist und waren schon mit ihren Maschinen unterwegs. Endlich konnte ich auch zur ersten Ausfahrt starten und kam nach ca. 2 Stunden zum Hotel zurück. Die Pulsfrequenz ging jetzt auch auf einen normalen Wert zurück.

Fazit: Die Anfahrt würde ich nicht noch einmal mit Zwischenübernachtung planen, sondern würde die knapp 1000 Mm an einem Tag fahren.

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Reisebericht 17.06.2011


Anreise Nord-Gruppe
Hauke & Michael, ca. 1.100 Km, (Tremsbüttel–Hannover–Kassel–Würzburg–Ulm–Füssen–Reutte–Innsbruck–Bozen–Welschnofen)

Hauke ist schon die ganze Woche über krank.
Das ZDF kann er zur Zeit nicht sehen, denn ein zweites Auge ist nur noch zu erahnen. Na ja, irgendwie werden wir schon hinkommen. Und heute soll es endlich losgehen. Nur noch ein bisschen arbeiten, packen und heute Abend die lang ersehnte Abfahrt. Das mit dem “bisschen” arbeiten hat sich allerdings schon ´mal schnell erledigt. Scheinbar haben sich heute alle verabredet und wollen nur noch gaaanz kurz das eine oder andere Angebot. Viel später als geplant mache ich den Laden zu. Während Hauke den lange bestellten Blumenstrauß für seine Frau zum Hochzeitstag abholt, kümmere ich mich um das endgültige Verzurren der Motorräder. Wie, Hochzeitstag? Und da darf er trotzdem los?
Ziemlich pünktlich um 20:00 Uhr geht es los. Hauke macht den ersten Törn, weil er lieber bei Tageslicht fahren möchte – das Auge. Nach ca. 2 Stunden tauschen wir und ich darf schon wieder die Baustellen im Harz fahren. Schließlich fängt es an zu regnen. Wir wechseln alle zwei Stunden und kommen ganz gut voran.

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17.06.2011

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Bildergalerie 17.06.2011

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Zum nächsten Tag.

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